Testbericht Cyrus SoundKey – Audio Test 07/2017

Mit dem soundKey ist es tatsächlich möglich, High-Res-Musik auch auf transportablen Geräten ohne High-End-Soundkarte anzuhören. Der Unterschied ist sehr plastisch und selbst bei komprimierter Musik holt der Cyrus etwas mehr Tiefe aus dem Sound.

Sein Klang tendiert leicht zur Brillanz. Die Verarbeitung des Sticks ist auf höchstem Niveau, der Lieferumfang gut. Allerdings hätten wir uns noch ein USB-C Adapterkabel gewünscht.

Quelle: Audio Test 7/2017
Autoren: Thomas Kirsche / Stefan Goedecke

Testbericht Cyrus ONE – Jazzthetik 09/2017

Der Musikgenuss ist völlig schmerzfrei und wird gentlemanlike mit Hingabe vom ONE transportiert, was als großes Kompliment zu verstehen ist und Lust auf mehr macht.
Wo andere Verstärkerkonzepte gerade bei Frauenstimmen leicht ins Nervig-Zischelnde abdriften, bleibt der Purist mit seinen beiden dicken Knöpfen immer Kontrolleur der Musik und bringt somit beste Voraussetzungen für eine lange Freundschaft mit. Der aufgerufene Preis ist angemessen – in diesem Preissegment gehört der Verstärker sicher zu den besten seines Fachs.

Quelle: Jazzthetik 09/10 2017
Autor: Peter Steinfadt

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Testbericht Cyrus CDi – STEREO Ausgabe 09/2017

Und er liefert schon allein eine superbe Vorstellung, keine Frage. Tatsächlich ist er mit seiner lockeren, farbenprächtigen und in den Mitten unglaublich beweglichen Gangart eine Art Superstar im Test. Stimmen wie die von Tori Amos am naturalistisch abgebildeten Flügel gelingen ihm unnachahmlich und über die Preisklasse hinaus…Die 3000-Euro-Liga ist ganz klar das, wohin der Player strebt und hingehört.

Quelle: STEREO 9/2017
Autor: Tom Frantzen

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Testbericht Cyrus ONE – Stereoplay Ausgabe 7/2017

„Die Legende ist zurück: Der Cyrus One ist Kult – und klingt fantastisch. Die Class-D-Schaltung erschafft stattlichen Schub und hohes Tempo. Dazu gibt es eine feine Samtnote. Das hat mitunter die Eleganz eines Röhren-Amps“

Quelle: STEREOPLAY 7/2017
Autor: Andreas Günther

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Testbericht Cyrus SoundKey – Lite Magazin vom 16. Juni 2017

Der Cyrus Soundkey ist federleicht, ultrakompakt, in jeder Hosen- oder Jackentasche mitführbar und mit einem Preis von 125,00 Euro erfreulich fair kalkuliert. Er ist schnell und kinderleicht in die mobile Wiedergabekette eingebunden und liefert den beeindruckenden Beweis, dass die Audioreproduktion vom Smartphone tatsächlich höheres HiFi-Niveau erreichen kann. Das Beste aber ist: der Soundkey weiß zwar mit echten HiRes-Dateien umzugehen, dient in erster Linie aber als eklatante Klangverbesserung der am häufigsten genutzten Dateiformate wie MP3, ALAC oder WAF.

Quelle: Lite Magazin 06/2017
Autor: Roman Maier

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Testbericht Cyrus SoundKey – Hifi EinsNull Ausgabe 2/2017

Im Tiefton steht Punch zur Verfügung, wenn er notwendig ist, bleibt aber selbst bei basslastigen Alben stets im Rahmen und erdrückt den Hörer nicht. Auch die Räumlichkeit des Soundkey weiß durchaus zu gefallen und lässt eine gute Ortung der einzelnen Komponenten zu. Hervorzuheben ist außerdem der beachtliche Rauschabstand des DACs, der die unschönen Störgeräusche in ruhigen Teilen selbst dann unterdrückt, wenn der Finger ein wenig öfter zum Lautstärkeregler des Quellgerätes ging. Durch die Bank weg setzt Cyrus‘ kleiner DAC die eingehenden Signale stets zuverlässig und präzise, während er dabei vermeidet, der Musik seinen eigenen Stempel aufdrücken zu wollen. Charakteristika der verwendeten Kopfhörer bleiben erhalten und auch die Abmischung des Albums ist hier eher verantwortlich für den Klang als der Wandler an sich, der dankenswerterweise mit der gebotenen tonalen Neutralität zu Werke geht.
Cyrus hat mit dem Soundkey einen wirklich interessanten DAC geschaffen, der auf eine sympathische, unkomplizierte Art an das Thema Personal Audio herangeht. Wer mit dem Klang seines Smartphones unzufrieden ist, aber unterwegs nicht ein weiteres großes Gerät in der Tasche haben möchte, findet hier eine tolle Lösung seines Problems.

Quelle: Hifi EinsNull 2/2017
Autor: Philipp Schneckenburger

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Testbericht Cyrus SoundKey – STEREO Ausgabe 04/2017

Zum Hörcheck zogen wir Sennheisers Momentum M 2 und vergleichbare Sticks von Audioquest und FiiO heran. Der Cyrus-Winzling bot in der direkten gegenüberstellung tatsächlich den übersichtlichsten Charakter. Er besitzt einen ordentlichen „Punch“, übertreibt es aber auch nicht mit dem bass – genau die richtige Mischung! Erstaunlich spritziger Mobil-DAC mit musikalischem, klar und sauber durchstrukturiertem Kopfhörer-Verstärker. Der federleichte Begleiter bringt die meisten „Musik-Handys“ deutlich nach vorne.

Quelle: STEREO 4/2017
Autor: Carsten Barnbeck

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Testbericht Cyrus ONE – Audio 04/2017

Der Cyrus hat so gar nichts vom Klischee des müden, höhenschlappen Britensounds. Die Hörtest-Jury hatte auch mit neuen Schallplatten (Seiten 144/145) viel Spaß. Die mitreißenden Rhythmen der „Morocco Fantasia“ von Al Di Meola kamen knackig und kontrolliert, der „Son Of A Preacher Man“ in der Version von Eva Cassidy preschte mächtig los, die Stimme stand sauber moduliert und fast greifbar im Raume.
Das galt auch für die separat von der Begleitung, sogar in einem anderen Studio aufgenommene Stimme von Hannah Reid von London Grammar. In dem wundervollen Stück „Strong“ von der CD „If You Wait“ hob der Cyrus One den hinreißenden Gesang plastisch über dem Instrumentalteppich. Mit Bassschüben darunter hatte er kaum Probleme.

Quelle: AUDIO 4/2017

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Testbericht Cyrus ONE – HIFI-Stars Ausgabe 34

Die Wiedergabe des streckenweise intimen Charakters der Aufnahmen mit kleiner Besetzung gelingt dem Cyrus One nahezu perfekt. Ja, das scheint mir die Schokoladenseite des One zu sein! Der kleine Vollverstärker aus Huntingdon hat zwar keinerlei Probleme, selbst hochdynamische Big Band Aufnahmen mit Schlagzeugsoli und Orchestertutti zu reproduzieren, bei Stimmenwiedergabe ist er jedoch ganz in seinem Element.

Äußerst eigenwillig in den Ausmaßen, ein absolut cooles Design, innen modernste Audio-Technik mit ausreichend Leistung und innovativen Lösungen wie etwa der automatischen Impedanzanpassung –  dazu eine komplette Ausstattung einschließlich Pre-Out. Trotzdem ist der neue One aus Huntingdon unverwechselbar ein Cyrus geblieben. Tja, dieser kleine Engländer aus Huntingdon geht mir nun schon zum zweitenmal „unter die Haut“!

Quelle: Hifi Stars Ausgabe 34
Autor: Harald Obst

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Testbericht Cyrus ONE – Audio Test 02/2017

Sehr gute Verarbeitung, einfache Bedienbarkeit und eine Klasse Ausstattung mit SID, Phono-Vorstufe oder Bluetooth machen den Cyrus One zu einem hochwertigen Vollverstärker im Preissegment bis 1000 Euro. Der Sound ist warm und voll. Ein wenig mehr Räumlichkeit und Feinauflösung würden wir uns wünschen. Beim Abspielen komprimierter MP3-Dateien über Bluetooth wertet er die Musik auf. Somit erweist sich der Cyrus One als ein durchaus kompetentes Gerät.

Quelle: Audio Test 2/2017
Autor: Thomas Kirsche / Stefan Goedecke

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