Kleiner Verstärker? Das gilt für den Cyrus DAC 8.2 nur in Bezug auf die Gehäusemaße. Dieser Halbformat-Amp liefert mit seinen 70 Watt eine ungemein kraftvolle Vorstellung und bietet zudem eine klangvolle Kür: sehr entspannt, ohne Härten und Harschheit, dafür mit viel Transparenz und Klarheit. Hier kooperieren ein erstklassiger Konverter und eine ausgezeichnete Verstärkersektion – doch wer es noch audiophiler möchte, kann den Cyrus DAC 8.2 mittels DAC-Upgrade oder zusätzlichem Netzteil abermals aufwerten. Nächster Pluspunkt ist die große Anschlussvielfalt, sechs analoge und fünf digitale Eingänge lassen kaum Wünsche offen. Abgerundet wird das pralle Portfolio durch einen Kopfhörerausgang und Pre-Outs für verschiedene Einsatzmöglichkeiten wie Zwei-Zonen-Beschallung und Bi-Amping. Bei allen Möglichkeiten bleibt der Cyrus DAC 8.2 einfach in der Bedienbarkeit – und sorgt der Cyrus DAC 8.2 umgehend für hochgradigen Musikgenuss.

Quelle: Lite Magazin 04/2018
Test & Text: Volker Frech
Fotos: Philipp Thielen

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Besitzer eines hochwertigen D/A Wandlers oder eines guten DACs im Verstärker können die „CD-Datenerhebung“ getrost dem kleineren der beiden Cyrus-„Transports“ anvertrauen. Der CDt lässt die Musik räumlich und homogen erklingen. Dafür nicht am Digitalkabel sparen.

Quelle: STEREO 5/2018
Autor: Matthias Böde

Ein mit Kompetenz und Finesse in den digitalen Belangen gemachtes CD Laufwerk. Dank des getriebenen Aufwands ist die „Signature“-Ausführung der einfacheren unter den Cyrus-Drives wenn schon nicht messtechnisch, so doch klanglich klar überlegen, was den Aufpreis rechtfertigt. Die „Sollgeschwindigkeit“ wird exakt eingehalten, ergo fällt die Abweichung von der vorgegebenen Abtastfrequenz sehr gering aus. Erfreulich niedriger Jitter.

Quelle: STEREO 5/2018
Autor: Matthias Böde

Mit dem soundKey ist es tatsächlich möglich, High-Res-Musik auch auf transportablen Geräten ohne High-End-Soundkarte anzuhören. Der Unterschied ist sehr plastisch und selbst bei komprimierter Musik holt der Cyrus etwas mehr Tiefe aus dem Sound.

Sein Klang tendiert leicht zur Brillanz. Die Verarbeitung des Sticks ist auf höchstem Niveau, der Lieferumfang gut. Allerdings hätten wir uns noch ein USB-C Adapterkabel gewünscht.

Quelle: Audio Test 7/2017
Autoren: Thomas Kirsche / Stefan Goedecke

Der Musikgenuss ist völlig schmerzfrei und wird gentlemanlike mit Hingabe vom ONE transportiert, was als großes Kompliment zu verstehen ist und Lust auf mehr macht.
Wo andere Verstärkerkonzepte gerade bei Frauenstimmen leicht ins Nervig-Zischelnde abdriften, bleibt der Purist mit seinen beiden dicken Knöpfen immer Kontrolleur der Musik und bringt somit beste Voraussetzungen für eine lange Freundschaft mit. Der aufgerufene Preis ist angemessen – in diesem Preissegment gehört der Verstärker sicher zu den besten seines Fachs.

Quelle: Jazzthetik 09/10 2017
Autor: Peter Steinfadt

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Und er liefert schon allein eine superbe Vorstellung, keine Frage. Tatsächlich ist er mit seiner lockeren, farbenprächtigen und in den Mitten unglaublich beweglichen Gangart eine Art Superstar im Test. Stimmen wie die von Tori Amos am naturalistisch abgebildeten Flügel gelingen ihm unnachahmlich und über die Preisklasse hinaus…Die 3000-Euro-Liga ist ganz klar das, wohin der Player strebt und hingehört.

Quelle: STEREO 9/2017
Autor: Tom Frantzen

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„Die Legende ist zurück: Der Cyrus One ist Kult – und klingt fantastisch. Die Class-D-Schaltung erschafft stattlichen Schub und hohes Tempo. Dazu gibt es eine feine Samtnote. Das hat mitunter die Eleganz eines Röhren-Amps“

Quelle: STEREOPLAY 7/2017
Autor: Andreas Günther

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Der Cyrus Soundkey ist federleicht, ultrakompakt, in jeder Hosen- oder Jackentasche mitführbar und mit einem Preis von 125,00 Euro erfreulich fair kalkuliert. Er ist schnell und kinderleicht in die mobile Wiedergabekette eingebunden und liefert den beeindruckenden Beweis, dass die Audioreproduktion vom Smartphone tatsächlich höheres HiFi-Niveau erreichen kann. Das Beste aber ist: der Soundkey weiß zwar mit echten HiRes-Dateien umzugehen, dient in erster Linie aber als eklatante Klangverbesserung der am häufigsten genutzten Dateiformate wie MP3, ALAC oder WAF.

Quelle: Lite Magazin 06/2017
Autor: Roman Maier

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Im Tiefton steht Punch zur Verfügung, wenn er notwendig ist, bleibt aber selbst bei basslastigen Alben stets im Rahmen und erdrückt den Hörer nicht. Auch die Räumlichkeit des Soundkey weiß durchaus zu gefallen und lässt eine gute Ortung der einzelnen Komponenten zu. Hervorzuheben ist außerdem der beachtliche Rauschabstand des DACs, der die unschönen Störgeräusche in ruhigen Teilen selbst dann unterdrückt, wenn der Finger ein wenig öfter zum Lautstärkeregler des Quellgerätes ging. Durch die Bank weg setzt Cyrus‘ kleiner DAC die eingehenden Signale stets zuverlässig und präzise, während er dabei vermeidet, der Musik seinen eigenen Stempel aufdrücken zu wollen. Charakteristika der verwendeten Kopfhörer bleiben erhalten und auch die Abmischung des Albums ist hier eher verantwortlich für den Klang als der Wandler an sich, der dankenswerterweise mit der gebotenen tonalen Neutralität zu Werke geht.
Cyrus hat mit dem Soundkey einen wirklich interessanten DAC geschaffen, der auf eine sympathische, unkomplizierte Art an das Thema Personal Audio herangeht. Wer mit dem Klang seines Smartphones unzufrieden ist, aber unterwegs nicht ein weiteres großes Gerät in der Tasche haben möchte, findet hier eine tolle Lösung seines Problems.

Quelle: Hifi EinsNull 2/2017
Autor: Philipp Schneckenburger

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Zum Hörcheck zogen wir Sennheisers Momentum M 2 und vergleichbare Sticks von Audioquest und FiiO heran. Der Cyrus-Winzling bot in der direkten gegenüberstellung tatsächlich den übersichtlichsten Charakter. Er besitzt einen ordentlichen „Punch“, übertreibt es aber auch nicht mit dem bass – genau die richtige Mischung! Erstaunlich spritziger Mobil-DAC mit musikalischem, klar und sauber durchstrukturiertem Kopfhörer-Verstärker. Der federleichte Begleiter bringt die meisten „Musik-Handys“ deutlich nach vorne.

Quelle: STEREO 4/2017
Autor: Carsten Barnbeck

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